Aktuelles vom Heimatverein Hörde

 
Im Hörder Heimatuseum: Der virtuelle Rundgang



100 Jahre Vorburg: Video von Markus Meeder


 


Lokalzeit bei Phoenix des Lumières -
ein Interview mit Heike Regener


Vor drei Wochen durften zahlreiche Mitglieder unseres Heimatvereins bereits eine Vorabpräsentation besuchen und waren beeindruckt von der dargebotenen digitalen Kunst. Am Tag vor der Eröffnung (27.01.2023) von Phoenix-des-Lumières besuchte jetzt der WDR mit der Lokalzeit das neue Highlight auf Phönix-West und führte ein Interview mit unserer Vorsitzenden.

Foto: WDR-Lokalzeit

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Der Heimatverein wünscht den Organisatoren dieser großartigen Show einen guten Start in Hörde.


Besuch bei „Phoenix des Lumières“


Paris, Bordeaux, Seoul, Dubai, Amsterdam, New York … Dortmund: Am 28. Januar 2023 eröffnet culturespaces, der französische Erfinder und Betreiber des "Atelier des Lumières" in Paris, mit Phoenix des Lumières (www.phoenix-lumieres.com) in der ehemaligen Gasgebläsehalle in Hörde sein erstes Zentrum für digitale Kunst in Deutschland.
Bereits am 05.01.2023 konnten zahlreiche Vereinsmitglieder die beeindruckend animierten Bilder der beiden Ausstellungen „Gustav Klimt, Gold und Farbe“ und „Hundertwasser, auf den Spuren der Wiener Secession“ selbst in Augenschein nehmen.
Foto: Heimatverein

Foto: Heimatverein

Mit ihren dreizehn Meter hohen Wänden und einer Fläche von 3.000 Quadratmetern biete die ehemalige Phoenixhalle die richtigen räumlichen Voraussetzungen für das Projekt. Für das emotionale Raum- und Klang-Erlebnis auf über 2.000 m² Fläche sorgen rund 110 Videoprojektoren, 28 Lautsprecher und 10 Subwoofer, die großflächig die Bilder und Werke der Meister auf 5.600 m² Projektionsfläche werfen. Neben der Ausstellungshalle mit Pavillons gebe es, so Derbin, für die Besucherinnen und Besucher auch Bildungsbereiche und einen Selfie-Raum zu erkunden.
Foto: Heimatverein

 


Nachruf


Helmut Broich




Foto: Markus Steur






Der Verein zur Förderung der Heimatpflege e.V. Hörde trauert um Helmut Broich, eines seiner aktivsten Mitglieder. Er starb überraschend am 6. Dezember 2022 im Alter von 82 Jahren.

2007, im Jahr des großen Umbruchs des Vereinsvorstandes, konnte er für das Amt des Geschäftsführers gewonnen werden. Hier vereinte er gleich mehrere Funktionen in einer Person. Die Finanzen waren für den pensionierten Bankkaufmann ein Heimspiel. Neben dem Schriftverkehr betrieb er aber auch den Aufbau einer Internetseite. Sein ausgeprägtes Organisationstalent konnte er bald bei Großveranstaltungen einsetzten, wie der Durchführung des Denkmaltages im Jahr 2007. Diesmal wurde die Stiftskirche ausgewählt. Erheblich aufwendiger war die Organisation der Dortmunder Museumsnacht, in der der Verein alle Register zog.
In und an der Burg fanden große Veranstaltungen statt und die Burg wurde erstmals professionell illuminiert. 3000 Besucher wollten sich das nicht entgehen lassen. Helmut Broich gestaltete den Umzug und Umbau des Museums leidenschaftlich mit. Er fand aber noch Zeit, um sich in weiteren Ehrenämtern zu engagieren. Er war aktiv u. a. in der Ortsunion, in der Hörder Bezirksvertretung, im Förderverein für das Hörder Hallenbad, im Förderverein Bücherei Wellinghofen, in der Casino Gesellschaft und bis 2015 in der Vereinsgemeinschaft Wellinghofen.

In Arbeit waren in diesem Jahr noch mehrere Projekte des Heimatvereins Hörde, für die sich Helmut Broich intensiv einsetzte. Die lange geplante Erinnerungstafel für die legendäre Hörder Fackel wurde zwei Tage vor seiner Beerdigung aufgestellt.

Dem Hörder Heimatverein wird Helmut Broich stets in dankbarer und ehrender Erinnerung bleiben.