Presse - Aktuelles und Archiviertes
Letzte Beiträge:

Ruhr-Nachrichten, 13.05.2026
Heimatverein Hörde erhielt ein weiteres Bild von Lutz Dittberner
Museumsöffnung am 17. Mai
Wir in Hörde, 11.05.2026

Ruhr-Nachrichten 06.05.2026

Ruhr-Nachrichten 14.04.2026
Heimatmuseum erhält Originalgemälde von Lutz Dittberner
Lutz Dittberner wurde 1899 in Hörde geboren. Nach seiner Schulbildung wurde er zunächst kaufmännischer Angestellter und nahm als Soldat am 1. Weltkrieg teil. Danach arbeitete er als Bergmann. In den 1920er-Jahren belegte er Fernkurse an der Mal- und Zeichenschule in Berlin-Dahlem und begann nebenberuflich zu zeichnen und zu malen. 1926 kündigte er seine Anstellung beim Hörder Hüttenwerk, um sich ganz der Malerei zu widmen. Dittberner gewann bald Anerkennung als Künstler, fand Freunde in der Künstlergemeinschaft „Junge Front“, die sich als kämpferische Avantgarde verstand. Auf Studienreisen durch zahlreiche europäische und außereuropäische Länder vervollkommnete er sein Können. Besonders in Schweden veranstaltete er eigene Ausstellungen. 1950 eröffnete Dittberner in seinem Lücklemberger Haus eine Gaststätte „Die Tube“, die zum Treffpunkt internationaler Kunstliebhaber wurde.
Später richtete Dittberner dort eine Galerie ein, in der er vorzugsweise Werke junger, noch unbekannter Künstler, darunter auch Kinder und malender Frauen, präsentierte.
Das dem Heimatverein von einem ehemaligen Hörder Geschäftsmann geschenkte Bild zeigt ein Teilstück der Goldstraße (heutige Brauerstraße).
In dem 1961 erschienenen Bildband sind zahlreiche Reproduktionen Dittberners zu sehen. Mit Kohlestift und Tuschefeder hat er Kirchen, Schlösser, Bauernhöfe, Zechen, Brauereien, Industrieanlagen, kurz all das festgehalten, was für seine Heimatstadt Dortmund typisch war. 1981 verstarb Dittberner. In einem Nachruf wurde er von einer Tageszeitung als „Chronist mit dem Zeichenstift“ gewürdigt.
Der Heimatverein zeigt das Bild erstmals am Sonntag, 19. April 2026.bei der Öffnung des Hörder Heimatmuseums im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstraße 18.
Das Museum ist geöffnet von 11.00-13.00 Uhr. Um 11.30 Uhr wird eine ca. 1-stündige Führung angeboten.
Eintritt und Führung sind kostenfrei.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Hörder Forum, 13.04.2026
Neuer Podcast des Hörder Heimatvereins: Die Hohensyburg – einst das Ausflugsziel der Hörder
Willi Garth, der Ehrenvorsitzende des Hörder Heimatvereins, erzählt von der Hohensyburg. (Fotomontage: Markus Meeder)
In der neuen Podcast-Folge der Reihe „Zwischen Himmel und Hörde“ geht es um das beliebte Ausflugsziel der Hörder. Zu Fuß ging es sonntags mit der ganzen Familie hinauf nach Syburg, einem geschichtsträchtigen Ort.
Hoch über dem Ruhrtal erzählt die Hohensyburg Geschichte – und zwar im großen Stil. Vom ehrwürdigen Vincke-Turm über das umkämpfte Kaiser-Wilhelm-Denkmal bis hin zu kühnen Anekdoten über Verhaftungen, Kirmes-Skandale und kaiserlichen Besuch. Willi Garth nimmt die Podcast-Zuschauenden/-Hörenden mit auf eine Zeitreise durch Macht, Mythos und markante Momente. Dabei erfährt man, warum ein Aussichtsturm zum Symbol westfälischer Erneuerung wurde, wie aus einem Prachtdenkmal eine „ATA-Dose“ entstand und weshalb eine Marmortafel vom Denkmal als Altarplatte in einer Kirche diente. Und natürlich: wie 50.000 Menschen 1909 den Kaiser auf der Syburg empfingen.
Der Podcast ist auf dem youtube-Kanal des Heimatvereins Hörde (https://www.youtube.com/@Heimatverein_Hoerde) zu sehen.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Wir in Hörde 06.04.2026

Ruhr-Nachrichten 02.04.2026
Heimatgeschichte zum Anfassen: Einblick in die Vergangenheit und bedrohte Bauwerke der Stadt
Wir in Hörde 01.04.2026

Ruhr-Nachrichten 01.04.2026
Gefährdete Kirchen in Hörde
Zwei interessante Broschüren mit dem Titel „Gegen das Vergessen – Gefährdete Dortmunder Kirchen“ zu den Kirchen St. Georg und Herz-Jesu in Hörde sind erschienen. Beide Kirchen sollen aufgegeben und einem anderen Zweck zugeführt werden. Brigitte Spieker hat bedeutende Fakten zu den Gebäuden recherchiert und textlich festgehalten. Rolf-Jürgen Spieker hat in zahlreichen brillanten Fotos alles festgehalten.
Der Heimatverein betont: „Beide Broschüren sind eine schöne Erinnerung für alle Hörder, die diese Kirchen als Heimat hatten und eine wertvolle Dokumentation für die Nachwelt.“ Die Broschüren im Format DIN A4 sind für 7,90 Euro im Heimatmuseum erhältlich.
Der Heimatverein bittet die während der Sommerzeit geänderte Öffnungszeit zu beachten.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Hörder Forum 25.03.2026
Ruhr-Nachrichten 12.3.2026

Wir in Hörde - März 2026
Ruhr-Nachrichten 10.2.2026
Neuer Podcast des Hörder Heimatvereins: Wenn Steine Geschichten erzählen
Wir in Hörde, 07.02.2026
Neue Podcastfolge: Wenn Steine Geschichten erzählen
Heimatforscher wie Willi Garth sind immer fasziniert, wenn es ihnen gelingt, Steine zum Reden zu bringen. In der neuen Folge der Podcastreihe „Zwischen Himmel und Hörde“ beschäftigt er sich mit Wappensteinen und Grabplatten aus dem ehemaligen Kloster Clarenberg, die heute an einem Denkmal vor und als Original in der Stiftskirche hängen und von vergessenen Adelsfamilien künden.
Er berichtet von der Entdeckung bei Bauarbeiten, als in den 1930er Jahren Putzschichten am Klostergebäude abgetragen wurden und alte Sandsteinreliefs zum Vorschein kamen.
Als das Abteigebäude 1966 abgerissen wurde, ließ die Volksbank die Wappensteine und eine weitere Platte in ein Betondenkmal einfassen, das vor der Stiftskirche aufgestellt wurde und im Laufe der Jahre von den Autoabgasen stark beschädigt wurde. Dank des Engagements des Hörder Heimatvereins wurden die Steine professionell konserviert, Duplikate an der Straße platziert und die Originale 1998 in die schützende Stiftskirche überführt. Dort sind sie am Nordportal neben dem Grabdenkmal des Dietrich von der Mark angebracht.
Neben diesen „steinernen“ Geschichten wird in dem Podcast von ungewöhnlichen Geschehnissen auf dem Kath. Friedhof am Ölpfad berichtet. Willi Garth erzählt wie dort 1999 Dreharbeiten zum ZDF-Film „Der Schnapper“ mit dem Schauspieler Horst Krause stattfanden.
Der Podcast ist auf dem youtube-Kanal des Heimatvereins Hörde zu sehen.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Hörder Forum, 04.02.2026
Ruhr-Nachrichten, 05.02.2026
Ruhr-Nachrichten, 03.02.2026
Ruhr-Nachrichten, 13.01.2026
Hörder Brautradition in neuem Licht
Heimatmuseum eröffnet eine neugestaltete Abteilung mit historischen Exponaten
Wir in Hörde, 13.01.2026
Hörder Heimatverein lädt noch einmal ins weihnachtliche Museum ein
Die Hl. Drei Könige in der Krippe der Hl. Geist-Kirche in Wellinghofen (Foto: Rolf-Jürgen Spieker)
Das Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstr. 18, lädt am Donnerstag, 08. Januar 2026 von 15.00 – 17.00 Uhr zu einem Besuch der Ausstellung ein.
Im festlich geschmückten Museum wird die Entwicklung Hördes vom Mittelalter bis zur Neuzeit gezeigt.
In einer Sonderausstellung werden Fotografien von Rolf-Jürgen Spieker gezeigt. Er hat Weihnachtskrippen aus Hörde, Berghofen, Benninghofen, Wellinghofen und vom Höchsten fotografiert. „Auf den Fotos sieht man Details, die man als Betrachter der Krippen in den Kirchen so gar nicht wahrnimmt“, sagte Klaus-Dieter Menne beim Besuch der Ausstellung. Erinnerungen an frühere Weihnachtsfeste kamen bei den Besuchenden auf, als ein Besucher spontan auf einem Tischharmonium aus dem Jahr 1958 „Alle Jahre wieder“ spielte. Gezeigt werden auch eine Akkord-Zither und ein Symphonium aus der Zeit um 1900.
„Wer noch einmal ein wenig weihnachtliche Stimmung schnuppern möchte, der ist herzlich eingeladen“, so Raimund Schroeder, der die Ausstellung vorbereitet hat. Der Heimatverein Hörde freut sich mit den Besuchenden bei einer Tasse Kaffee und weihnachtlichem Gebäck ins Gespräch zu kommen.
Liebhaber finden in der Fundgrube wieder überzählige Bücher und Gegenstände, die gegen eine kleine Spende abgegeben werden.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Wir in Hörde, 07.01.2026

Ruhr-Nachrichten, 07.01.2026
















