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Ruhr-Nachrichten 12.01.2023


Ein Vorabblick auf die Meister der Kunst

Heimatverein Hörde besuchte Phoenix des Lumières vor der offiziellen Eröffnung am 28. Januar



Paris, Bordeaux, Seoul, Dubai, Amsterdam, New York … Hörde: Am 28. Januar 2023 eröffnet Culturespaces, der französische Erfinder und Betreiber des „Atelier des Lumières“ in Paris, mit Phoenix des Lumières in der ehemaligen Gasgebläsehalle auf Phoenix West sein erstes Zentrum für digitale Kunst in Deutschland. Anfang Januar nahmen zahlreiche Mitglieder des Heimatvereins Hörde die Einladung an, die animierten Bilder der beiden Ausstellungen „Gustav Klimt, Gold und Farbe“ und „Hundertwasser, auf den Spuren der Wiener Secession“ in einer Vorpräsentation selbst in Augenschein zu nehmen.

Renaud Derbin, General Manager von Phoenix des Lumières begrüßte die Gäste und erläuterte das Konzept. Da die ehemalige Gasgebläsehalle ebenso historisch wie bedeutsam für Dortmund wie für das Ruhrgebiet sei, freue sich Culturespaces, diesen besonderen Ort mit neuem Leben zu füllen.

Zur digitalen Kunst gehört die Musik
Mit ihren dreizehn Meter hohen Wänden und einer Fläche von 3.000 Quadratmetern biete die ehemalige Phoenixhalle die richtigen räumlichen Voraussetzungen für das Projekt, so Derbin weiter. Für das emotionale Raum- und Klang-Erlebnis auf über 2.000 m² Fläche sorgen rund 100 Videoprojektoren, 28 Lautsprecher und 10 Subwoofer, die großflächig die Bilder und Werke der Meister auf 5.600 m² Projektionsfläche werfen. Neben der Ausstellungshalle mit Pavillons gebe es, fuhr Derbin fort, für die Besucher:innen auch Bildungsbereiche und einen Selfie-Raum zu erkunden.

„Wir sind sehr begeistert und beeindruckt und freuen uns, dass mit Phoenix des Lumières der Standort Hörde ein so außergewöhnliches kulturelles Highlight erhält,“ freute sich Heike Regener, 1. Vorsitzende des Heimatvereins Hörde, nach dem Besuch.


Wir in Hörde 12.01.2023




Ruhr-Nachrichten 23.12.2022